B.I.T.-Wahlprogramm
2008
Wir
wissen, was die Teltower bewegt!
Wir
vertreten Bürgerinteressen
statt Parteiinteressen!
Unterstützen Sie uns - denn mit Ihrer
Stimme bringen wir Teltow voran!
Teltow benötigt endlich Visionen!
Unsere
Vision für Teltow ist: eine
Stadt zu gestalten, in der es sich lohnt, zu leben,
zu arbeiten, Kinder groß zu ziehen, Freizeit zu haben, alt zu werden und ein neues
Wir-Gefühl zu
entdecken!
Wie wollen wir das erreichen?
...
indem wir unsere bisherige Politik konsequent fortsetzen, denn in
der Vergangenheit wurde die Richtigkeit vieler unserer Ideen, die lange
Zeit abgelehnt wurden, schließlich dadurch bestätigt, dass sie
durch andere Parteien wieder aufgegriffen und verkauft wurden!
Unter den programmatischen Schlagworten
Bürgernähe - Integration - Transparenz
Bodenständigkeit - Infrastruktur - Teltowpark
Bildung - Investition - Toleranz
Bewegung - Initiative - Teamgeist
kämpfen wir weiterhin um ...
... die Verbesserung der demokratischen Mitbestimmung in einem modern verwalteten Mittelzentrum
- Schaffung optimaler Strukturen zur Verhinderung willkürlicher und undurchsichtiger Entscheidungen
- Durchsetzung einer engagierten Teamarbeit unter der Devise: „Geht nicht, gibt´s nicht!“
- Betrachtung von Bürgerproblemen stets unter ökologischen Gesichtspunkten (z.B. maßvolles Bauen, Lärmschutz, Verkehrsinfrastruktur)
- Stärkere Einbeziehung von Bevölkerungsinitiativen (z.B. bestehende Lokale Agenda 21 oder neu zu schaffender Seniorenbeirat)
- Offene konstruktive Kommunikation zwischen Bevölkerung und Verwaltung durch bessere Informationsangebote (Infotafeln, Internet, „Gläsernes Rathaus“)
- Mehr Beweglichkeit bei regionalen Investitionen und Infrastrukturprojekten (Schulentwicklung, Sport-, Wege-,
Verkehrs- und ÖPNV-Konzepte, "Bildungscampus"), Verwaltungsprojekten (Flächennutzung),
Dienstleistungen (Feuerwehr, Bauhof, KiTa) und Freizeiteinrichtungen
(Kino, Schwimmbäder, Sportanlagen) durch die neue Verantwortung als Mittelzentrum
- Langfristige
Vorbereitung einer von uns befürworteten Fusion der Orte Teltow,
Stahnsdorf und Kleinmachnow unter Bewahrung der spezifischen
Besonderheiten jeder Kommune
... den Schutz der existentiellen Güter Gesundheit, Natur und Umwelt in der Region Teltowpark- Besinnung
auf den nachhaltigen Umgang mit Umwelt und Natur unter Beachtung der
Prämisse: „Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur!“
- Vermeidung oder Abmilderung gesundheitsschädlicher Immissionen durch vorbeugende Maßnahmen (Verkehrsberuhigung, effektive Verkehrsregelung, Stärkung des ÖPNV, Lärmschutz und Verkehrswegesicherung)
- Verhinderung
der weiteren planlosen Zersiedelung des Stadtgebietes, Erhalt und
Schutz der vorhandenen Erholungsgebiete und des „Grünen Gürtels“ in
seiner Ursprünglichkeit (Kanalaue, Rieselfelder, Mauerweg)
- Erschließung weiterer touristisch oder anderweitig nutzbarer Areale (z.B. Industriebahntrasse, Hundefreilaufgebiete)
- Befürwortung von Investitionen zum Einsatz innovativer Technologien zwecks Energieerzeugung, sofern sie nicht das Landschaftsbild beeinträchtigen
- Unterstützung jeglicher Aktivitäten zur Herausbildung einer Verbundenheit mit unserer Region
... die gezielte Weiterentwicklung der vorhandenen Wirtschafts-, Bildungs- und Sozialinfrastruktur- Intensive Nutzung, Pflege und Weiterentwicklung der vorhandenen Teltower Infrastruktur und Standortkompetenzen
- Behutsame Ergänzung durch Ansiedlung weiterer innovativer Technologien (Medizin, Kommunikation), Forschungszentren, sozialer und medizinischer Einrichtungen (Pflegeheime, Ärztehäuser, Kliniken)
- Keine Erschließung weiterer Technologie-Standorte auf der grünen Wiese
- Priorisierung der Schaffung notwendiger und qualitativ
hochwertiger Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für alle
Generationen (KiTa bis Senioren) und dringende Lösung der
Grundschulproblematik (Errichtung einer 4. Grundschule im Ortsteil
Seehof)
- Förderung
des Berufsnachwuchses durch intensive Teamarbeit (Messen, Workshops)
zwischen Bildungseinrichtungen und Ausbildungsbetrieben jeglicher Art
- Unterstützung der Vermarktung spezifischer regionaler Angebote mit Wiedererkennungswert einschließlich
der touristischen Vermarktung der Stadt (Forschungsstandort Seehof,
Technologie-Zentrum Teltow, TelTower, Markenzeichen „Teltower Rübchen“)
...
die attraktive und nachhaltige Stadtentwicklung und Baupolitik für eine
hohe Lebensqualität im Wohn- und Infrastrukturbereich- Fortsetzung der Investitionen in den vorhandenen Wohnungsbestand mit sozial verträglichen Mieten
- Kinder- und behindertenfreundliche Gestaltung des Wohnumfeldes und kommunaler Einrichtungen
- Fortsetzung des „Wohnens im Grünen“ und ökologischen Bauens mit erträglicher Verdichtung vorhandener Siedlungsgebiete und paralleler Entwicklung der notwendigen Infrastruktur gemäß den Prinzipien der Nachhaltigkeit (maßvoller Wohnungs- und Straßenbau, WC am S-Bahnhof, Umfeld Regional-Bahnhof)
- Verhinderung eines ungeordneten Stadtwachstums sowie einer ungezügelten Stadterschließung und -bebauung durch Erarbeitung einer Gestaltungssatzung und weiterer Bebauungspläne (kein „BurgerKing“ am Ruhlsdorfer Platz)
- Schaffung eines transparenten öffentlichen Straßenkatasters als Planungsgrundlage
- Straßenbau nicht um jeden Preis und nicht zwangsläufig mit höchster Priorität
- Stärkere Einbeziehung der Bevölkerung in die Entscheidungsfindung
bei der städtischen Planung von Verkehrsbauten (z.B. durch die Lokale
Agenda), um weitere Fehlentwicklungen wie z.B. beim Spangensystem zu
vermeiden
- Unterstützung
privater und kommunaler Initiativen zur Belebung des Stadtkernes sowie zur
Verbesserung des gesamten Stadtbildes im Rahmes des integrierten
Stadtentwicklungskonzeptes
... die Integration von Kultur- und Sozialarbeit als wichtige freiwillige Aufgabe und Würdigung der ehrenamtlichen Tätigkeit- Unterstützung jeglicher kultureller und Vereins-Aktivitäten unter Federführung eines qualifizierten Kulturkoordinators
- Erhalt und angepasster Aus- oder Neubau von Einrichtungen
mit variablen Nutzungsmöglichkeiten (ehemaliges Stadthaus als
Mehrgenerationenhaus, Schaffung eines sozio-kulturellen Zentrums)
- Fortschreibung und Weiterentwicklung freiwilliger sozialer Leistungen (u.a. CityBus, Sozialfonds, kostenfreies Vorschuljahr und Schulessen)
- Durchsetzung
der Chancengleichheit für besonders benachteiligte Bürger bezüglich
Bildung, Lebens- und Wohnqualität sowie kommunaler Leistungsangebote (z.B. Erhalt und Pflege der Integrationsschulen)
- Großzügige
Förderung der partnerschaftlichen und alle Generationen einbeziehenden
Zusammenarbeit in der Kultur- und Sozialarbeit (auch international)
- Zielgerichtete Weiterentwicklung des Netzwerkes für soziales Engagement in unserer Region
- Stärkere Herausstellung und Würdigung der von hoher Bereitschaft und Teamgeist geprägten ehrenamtlichen Tätigkeit
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