B.I.T.
engagiert sich weiterhin für den Regionalpark-Gedanken (21.09.2008) 
Durchgängig finden
Sie auf allen Infotafeln ein symbolisches Plakat mit dem
Blütenblatt-ähnlichen
Logo der acht Regionalparks rund um Berlin, einem Kartenausschnitt der
Süd-Berliner Landschaft, die zum Teltow
Park
zählt, sowie einer Teilbereichskarte, wo man sich befindet - in
Teltow
also im Bereich Teltowkanalaue und Japanische Kirschallee. Angeregt
durch
eine Aktion der UmweltInitiative "Teltower Platte" aus Berlin schloss
sich
die B.I.T. seit 2004 dem Netzwerk an, in dem für diesen
Landschaftsraum
geworben wird und Sympathien dafür geweckt werden sollen.
UmweltInitiative
und B.I.T. sehen sich dabei selbst als ein aktiver integraler
Bestandteil
des Teltow Parks. Inzwischen widmen sich diesem Gesamt-Anliegen einige weitere Gremien, wie z.B. die "Interessengemeinschaft Teltowkanal-Aue", die sich für diesen speziellen Bereich engagiert, oder der Verein "Regionalmarketing - Der Teltow e.V." , der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die politischen Kräfte und die Bürger der Region Teltow Park
zusammenzuführen und als Sprachrohr und gemeinsame Plattform
für die Entwicklung eines eigenen Images zu wirken. Ziel aller
Bemühungen ist schließlich die Herausbildung eines eigenen
Wir-Gefühls, das den Menschen vermittelt werden muss, um zu
einer eigenen Identität in dieser Landschaft zu finden.
Die
Idee der
Regionalparks
rund um Berlin
Nach dem Fall der Mauer
1989 haben sich Berlin und Brandenburg vorsichtig genähert, ihre
regionalen
Zielvorstellungen formuliert und dabei eine Gemeinsame
Landesplanungsabteilung
(GL) gebildet.
Ein
Produkt
dieser Entwicklung sind die Regionalparks - ein in der Region noch
recht
junges Instrument der Landschaftsplanung. Sternförmig reihen sich acht Regionalparks
rund um den Siedlungsraum Berlin,
wobei zugleich Teile
des Stadtgebietes mit einbezogen sind. Sie dienen sowohl dem Schutz der
weitgehend unbebauten Landschaft - quasi als ökologischer
Ausgleichsraum
- als auch der Förderung und Entwicklung regionaler
Wirtschaftskreisläufe
sowie der Naherholung der Berliner und Brandenburger Bevölkerung.
Die Parks im Süden Berlins gewinnen durch den Ausbau des
Flughafens Berlin-Schönefeld zum neuen Flughafen
"Berlin-Brandenburg International" zunehmend an Bedeutung, denn die
großen durch den Flughafen wegfallenden
Flächen erhalten über die Parks ein wichtiges ökologisches Gegengewicht,
das unbedingt als Naherholungszentrum erhalten werden und weiter
ausgebaut werden muss, wie es inzwischen auch in der aktuellen
Landesplanung Berlin-Brandenburg berücksichtigt wird.
Je
nach
Ausstattung des jeweiligen Regionalparks mit seinen landschaftlichen
Eigenheiten
sollen der ursprüngliche Siedlungscharakter sowie die Vermarktung
und Erzeugung typischer Produkte nachhaltig gesichert, aufgewertet und
nach außen hin präsentiert werden. Das alles wird sich
identitätsbildend
zu einem jeweils regional zugeschnittenen Markenzeichen entwickeln. Auf
kommunaler Ebene sollen dabei "von unten" benachbarte Gemeinden sowie
Einrichtungen
und Vereine miteinander kooperieren, verschiedene
Finanzierungsmöglichkeiten
und Investitionen sowie ihre Interessen bündeln.
Das
Regionalparksystem verfolgt ausdrücklich die Erhaltung der
Kulturlandschaften
als Fundament des Raumes, es ist kein
administratives
Planungsinstrument, wie etwa ein naturschutzrechtlich festgesetzes
Großschutzgebiet,
sondern ist vielmehr als Angebot der Landesplanung zu verstehen, das
von
den örtlichen Akteuren aufgegriffen werden muss. Gemeinsames
Ziel kommunaler und privater Aktivitäten in den jeweiligen
Regionen
ist es, die Zusammenarbeit zu stärken, die landschaftlichen und
wirtschaftlichen
Potenziale zu entwickeln und einen Beitrag zur nachhaltigen
Regionalentwicklung
im engeren Verflechtungsraum zu leisten. Damit wird langfristig ein von
den Ländern Berlin und Brandenburg im Landesentwicklungsplan
für
den engeren Verflechtungsraum (LEPeV
von
1998), der durch den sich zur Zeit noch in Diskussion befindlichen
Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg (LEP B-B von 2007) ersetzt
werden wird, begonnenes und gemeinsam unterstütztes Anliegen durch
konkretes und
umsetzungsorientiertes
Handeln verwirklicht.
Inhaltlich verbirgt sich
hinter der Regionalpark-Idee die Zielvorstellung, dass die Landschaft
zwischen
den Siedlungsachsen gezielt erhalten und aufgewertet wird. Weiteres
hierzu erfahren Sie auch unter der WebSeite <www.regionalpark.de>
.
Der
Teltow
Park 
Im Bereich
des
Teltow Parks sind die ehemaligen Rieselfelder
ein die Landschaft prägendes Element geblieben, das sich auch im
Park-Logo
wiederfindet. Für den Regionalpark Teltow
Park beschreibt die GL die Situation wie folgt:
„Der
Teltow
Park. - Am Stadtrand von Berlin entstanden im Zeitalter der
Industrialisierung
ausgedehnte Rieselfelder. Die schachbrettartig in kleine Tafeln
aufgeteilte
postindustrielle Landschaft mit den rostigen Standrohren als Zeitzeugen
der Verrieseltechnik, mit ihren Holunderhecken, Birken und
Obstbaumalleen
ist heute längst zu einem Lebensraum seltener Arten wie
Wachtelkönig
und Neuntöter geworden. Diese eigentümliche Verbindung aus
Natur
und Technik prägt in großen Teilen den Charakter des Teltow
Parks."
Erschließung,
Erhalt, Pflege und Weiterentwicklung, vor allem aber der Schutz dieses prägenden Raumes ist
die
Aufgabe aller am Netzwerk beteiligten Gruppierungen.
Offizieller
Ansprechpartner für die Koordinierung der Tätigkeiten im Teltow
Park ist der
Verein
für Landschaftspflege und Umweltschutz Teltow-Fläming e.V. -
Fachbereich Teltow Park -
Herr
Jürgen Muschinsky, Erlenweg 1, 15834 Rangsdorf,
Tel.: 033708-20821, Fax: 033708-44965, e-mail: <LandschaftspflegevereinTF@t-online.de>
Die
Knüpfung
des
Netzwerkes
Während die
befreundete
UmweltInitiative "Teltower Platte" sich auf Grund ihrer Intention der Grünen
Stadtkante zwischen Großziethen und dem Grenzknick in
Teltow-Sigridshorst
mit zahlreichen Projekten - Näheres hierzu unter <www.natur-land-forum.de>
- intensiv widmet, kann die B.I.T. vor allem wegen ihrer
vielfältigen weiteren
kommunalpolitischen Aufgaben nur in einem kleineren Bereich wirksam
werden.
Sie bringt sich vor allem für die Entwicklung des
Teilbereichs
der Grünen Stadtkante zwischen dem Grenzknick in
Teltow-Sigridshorst
und dem Teltow-Kanal durch entsprechendes aktives Engagement ein.
Beredtes
Zeugnis über die seit einigen Jahren fruchtbare Zusammenarbeit
zwischen
beiden BürgerInitiativen ist das
inzwischen zur Tradition gewordene
Japanische Kirschblütenfest,
das in den ersten Jahren am Grenzknick in Teltow-Sigridshorst, dem
Treffpunkt
der jeweiligen Arbeitsbereiche, stattfand. Seit dem 4.
Kirschblütenfest im Jahre 2005 ist daraus fast ein fest
eingeplantes "Volksfest" geworden, das am Ursprungs-Standort in
Sigridshorst und nun auch in Teltow-Seehof zwischen Lichterfelder Allee
und Marienfelder Anger zelebriert wird. Zwischen den beiden
Festplätzen kann man sich auf dem sogenannten "Berliner Mauerweg",
der inzwischen durchgängig begehbar ist (s. weiter unten), an den herrlich blühenden Bäumen erfreuen.

In
die sich weiter entwickelnde
Netzverknüpfung
aller Gruppierungen "von unten" bringen sich weitere Umweltgruppen, wie
z.B. die Lokale AGENDA ´21 aus Teltow und Steglitz/Zehlendorf und
der NABU,
ein, um Erhalt und Pflege der Natur
des Grenzstreifen-Areals
weiter voranzubringen.
Regionale Aufgaben
Neben
der Erhaltung von Ordnung und Sauberkeit
im
bezeichneten Gelände ergaben sich weitere Aufgaben, die mit dem Abschluss der Bauarbeiten der S-Bahn
von Lichterfelde
Süd
nach Teltow-Stadt und dem Wiederaufbau der Anhalter Bahn
zusammenhingen.
Mit vereinten Kräften war es im Jahre 2001 gelungen,
Planänderungen
bei beiden Bauprojekten durchzusetzen und eine Durchwegung des
Zollweges
durch die Bahndämme zu erreichen. Dieses wichtige Ergebnis
gemeinsamen
Engagements ermöglichte es, dass der neu geschaffene beliebte Wanderweg ("Berliner Mauerweg") im
Verlaufe
des ehemaligen Grenzstreifens in diesem Abschnitt nicht unterbrochen
wurde.
Die BürgerInitiativen haben sich eine gewisse Zeit gemeinsam mit dem neuen
Eigentümer (der bis heute nicht klar definiert ist!),
Schulen und weiteren Partnern um die Gestaltung
des bis heute nicht offiziell übergebenen Tunnels
bemüht,
wobei die Nutzung als Informationsmöglichkeit und die Verhinderung
wilder Graffitti-Beschmierungen ein wesentliches
Anliegen war.
Die
inoffizielle Eröffnung des Tunnels mit Übergabe der
Verantwortung an die
Stadt Berlin fand offensichtlich Anfang August 2004 in aller Stille
statt; die offiziellen
Einweihungsfeierlichkeiten haben, wie gesagt, nie stattgefunden. Am 28.08.2004 gegen
15.15 Uhr hatten sich deshalb ein Teil der Initiatoren dieses Bauwerks
-
UmweltInitiative "Teltower Platte"(UI) aus Berlin-Lichtenrade und
B.I.T. - mit einem wesentlichen
Beförderer, dem Berliner Bündnisgrünen
Michael Cramer,
im Rahmen seiner alljährlichen Radtour auf dem Berliner Mauerweg
zu einer
kleinen
inoffiziellen Einweihungsfeier getroffen. In kurzen Ansprachen würdigten der
Leiter der UI, Markus Mohn, das Vorstandsmitglied der B.I.T., Dr.
Detlef Fanter, und Michael Cramer die Bedeutung des Tunnelbauwerkes
für den Berliner Mauerweg und unterstrichen, dass das ganze
Unternehmen nur durch die gemeinsame länderübergreifende
Aktion beherzter Bürger auf den Weg und schließlich zu einem
erfolgreichen Abschluss gebracht wurde. Anschließend
stießen die Teilnehmer der kleinen Veranstaltung, zu der sich ca.
85 Radler und 30 Fußgänger eingefunden hatten, gemeinsam mit
den Mitgliedern der beiden BürgerInitiativen mit einem
Gläschen Sekt, Wasser oder Saft darauf an, dass das Bauwerk lange
in ansehnlichem Zustand erhalten bleibt und bald auch als
Informationsstätte über den Berliner Mauerweg durch
entsprechende Gestaltung an Attraktivität gewinnt. Mit dem
symbolischen Durchschneiden eines Bandes durch Michael Cramer (s. Foto) erfolgte dann die
inoffizielle Eröffnung der damals noch nicht beschmierten
Durchfahrt, und die Radlergruppe konnte
anschließend nach diesem Überraschungs-Aufenthalt ihre Tour
in Richtung Griebnitzsee fortsetzen.
Leider
haben die
Graffitti-Jünger seit 11.11.2004 bereits ganze Arbeit geleistet
und das Bauwerk verschandelt !
Auch die Bauschaffenden hatten ihrer
Pflicht zum
Beräumen des Geländes (Zaunfelder, alte Hinweisschilder etc.)
erst seit Februar 2005 in vollem Umfang Genüge getan. Damit wurde
insgesamt eine große Gestaltungsmöglichkeit vertan.
Inoffizielle
Einweihung des Zollweg-Tunnels in Berlin
Lichterfelde-Süd/Teltow-Sigridshorst
(v.l. Markus Mohn, Michael Cramer,
Detlef Fanter)
Beide
BürgerInitiativen setzten sich außerdem für die Verbesserung
der Zuwegungen vom Bahnhof Lichterfelde Süd sowie die Verknüpfung von Zollweg auf
Berliner Seite und dem ehem. Kolonnenweg auf Teltower Seite
ein,
die im
Rahmen der überregionalen Konzepte für Radwege und den
"Berliner-Mauer-Weg" ebenfalls von
erheblicher Bedeutung wurden. Aber auch hier gab es bis heute nur Teilerfolge.
An das gute Beispiel, das die DB AG durch
ihre Ausgleichs-und Ersatzmaßnahme an der Kanalaue schon im
Sommer 2003 mit der Finanzierung einer Grünanlage samt Spielplatz
gegeben hat und das die Stadt Teltow durch eine Verbindung des Berliner
Rad- und Wanderweges mit der Kanalaue unterstützt hat, sollte im
Bereich des Zollweg-Tunnels in ähnlicher Weise angeknüpft
werden. Vorbereitende
Gespräche hierzu fanden zwischen den BürgerInitiativen
einerseits und Vertretern des Bezirksamtes Berlin-Steglitz/Zehlendorf
(21.06.2004) bzw. der Stadtverwaltung Teltow (27.07.2004) andererseits
statt. Vor allem auf Teltower
Seite mussten noch
etliche
Aktivitäten angeschoben werden (z.B. notwendiger
Grunderwerb), um
u.a. die durchgängige Widmung des "Berliner Mauerweges"
langfristig vorzubereiten (siehe auch MAZ vom 31.07.2004). Einen entsprechenden Antrag, der mit
klarer Mehrheit befürwortet wurde, brachte die
B.I.T. auf der 9. SVV am 11.08.2004 ein (DS 145/2004).
Eine weitere Anfrage zur 12. SVV am 17.11.2004 (DS 245/2004)
sollte Auskunft über den Stand der Dinge ergeben, denn zunächst sah es
mit den Aktivitäten nicht sonderlich rosig aus, da vor
allem der Grundstückserwerb
von der Bahn-AG auf Teltower Seite nur schleppend
voranging. Auch eine erneute Anfrage im Teltower Stadtparlament (DS 79/2005)
brachte zunächst keine Klarheit. Da die Berliner Seite im wesentlichen für
die
Bauausführung zuständig ist, die Mittel aber nur für
2005 eingeplant waren, lief die Zeit und es bestand die
Gefahr, dass die Zuwegungen im Jahr 2005 nicht mehr angelegt werden
können - schließlich gab es noch Probleme mit der bauausführenden
Firma. Aber nach beharrlicher Arbeit des Teltower Bauamtes, dem an dieser Stelle der Dank ausgesprochen werden muss, konnten die
Verbindungswege im Frühjahr 2006 endgültig fertiggestellt
werden und werden seitdem intensiv von vielen Erholungssuchenden
genutzt. Leider
hat die DB AG bis heute auch ihre Aufgabe zur Durchführung von
Ersatzpflanzungen unmittelbar östlich der Anhalter Bahn nicht
eingehalten, obwohl auch dort einmal Japanische Kirschbäume
gepflanzt worden waren. Und auch die Schaffung eines offiziellen
Verbindungsweges vom "Berliner Mauerweg" zum S-Bahnhof Lichterfelde
Süd gelang auf Grund der starren Haltung der DB AG nicht.
Eine
weitere wichtige Aufgabe, die im Rahmen der Teltower und Berliner
Kommunalpolitik gelöst
werden muss, sind die Verhinderung
wilder Bebauungen im Bereich des
Grünordnungsplanes "Ehemaliger Grenzstreifen", was leider in einem
Falle
nicht mehr ganz gelang, und die Bekämpfung des zunehmenden Vandalismus. Im
bezeichneten Gebiet wurden z.B. auch Gehölze und Baumstämme
im Gesamtwert von 7,3 T € gestohlen oder beschädigt (PNN vom 20.11.2004). Zu jedem
Jahresende werden Neu- und Ersatzanpflanzungen im Rahmen der
Grünausgleichs-Maßnahmen sowie eine ganzjährige Pflege des Geländes durch die Stadt Teltow realisiert,
und die Stadtordnung wurde um Regelungen zur Ahndung von Vandalismus
erweitert (MAZ vom 26.02.2005). Durch die Initiativen immer wieder neu
aufgestellten Hinweisschilder und Wegweiser werden immer
wieder zerstört oder beschmiert - trotzdem wird nicht aufgegeben (Übrigens - die
Mittel für diese Pflegearbeiten stammen größtenteils
aus den Spenden anlässlich der Kirschblütenfeste
!)
Überregionale Aufgaben
Wie u.a. die vorhandenen Wege auch im Rahmen des
entstehenden "Konzeptes der überregionalen touristischen Radwege
im Landkreis PM" qualifiziert und integriert werden können, sollte
ein "Runder Tisch zum Regionalen Radrouten-,
Reit- und Wanderwegenetz und zur Tourismusentwicklung"
klären. An der ersten Veranstaltung dieser Art am 03.11.2004
brachten sich beide Initiativen entsprechend ein. Die
Zeit drängte, denn das Konzept des Landkreises sollte bereits ab
Dezember 2004 im Kreis diskutiert werden (MAZ
vom 22.10.2004).
Auf Initiative der BürgerInitiative "Radler
im Rübchenland" konstituierte sich ein "Runder Tisch", der
Interessenten verschiedener Gruppierungen der Region TeltowPark
(Radler, Reiter, Wanderer, Lokale AGENDA-Mitglieder verschiedener Orte,
Vertreter von Fraktionen in den Kommunalparlamenten, Mitarbeiter aus
den Kommunalverwaltungen usw.) zusammenfasste, um als Endziel "ein
möglichst lückenloses und attraktives (über-)regionales
Radrouten-, Reit- und Wanderwegenetz" zu
etablieren (MAZ vom 05.11.2004). Dadurch soll vor allem die
Identität der Region an Besucher vermittelt werden, die sich
zunehmend über die Grenzen Berlins hinaus am südlichen Umland
touristisch interessieren. Gaststätten, Hotels und Handel
würden davon profitieren, wenn die Region auch mit dem Rad, zu
Fuß oder per Pferd bequem und sicher erlebt werden kann. Ein
schlüssiges Wegekonzept soll Routen erschließen, verbessern
und vernetzen, damit Ausflüge nicht an Landes-, Kreis- oder
Gemeindegrenzen
im Sande verlaufen. Insbesondere das Ballungszentrum
Teltow/Kleinmachnow/Stahnsdorf weist hier erheblichen
Nachholebedarf auf,
wenngleich inzwischen die Wegeplanungen der Teltower AGENDA ´21
abgeschlossen und abgesegnet wurden. Allerdings wurde das Problem
"Reitwege" in diesem Zusammenhang zunächst nur unzureichend gelöst, so dass
Nachbesserungen an den Plänen dringend notwendig wurden (s. dazu auch).
Auch
der Kreis vernachlässigte bisher seine integrierende Funktion,
obwohl es mit den Nachbarkreisen und der Metropole Berlin schon seit
den 1990er Jahren durchaus
konzeptionelle Ansätze (z.B. in der AG "Süd") gibt. Die
künftige Koordinierung mit dem Landrat und
den Kreistagsabgeordneten ist deshalb eine
vorrangige Aufgabe
des "Runden Tisches". Schließlich wurde im Oktober 2007 das Rad-,
Reit- und Wanderwege-Konzept der Stadt Teltow, an dessen Erarbeitung
vor allem die Lokale AGENDA ´21 maßgeblichen
Anteil hat, in der SVV beschlossen (Beschluss 09/40/2007). Die
Reitwegeplanung ist nach wie vor nicht optimal, deshalb enthielt sich
die B.I.T. bei der Abstimmung des ansonsten mit viel Mühe
erarbeiteten Teltower Kartenwerkes
In den letzten zwei Jahren hat sich außerdem die UI sehr intensiv um die
Schaffung von Radrouten und deren Markierung gemeinsam mit dem Verein "Regionalmarketing - Der Teltow e.V." bemüht. Über den aktuellen Stand dieser ehrenamtliche Arbeiten können Sie Näheres auf den Web-Seiten der Umwelt-Initiative "Teltower Platte" bzw. der Bike-Aktivisten erfahren.
Kampf um Rettung der Ruhlsdorfer Rieselfelder
- in Vorbereitung
Frevel in der Teltowkanalaue ?
Einige
Seehofer trauten am 21.04.2008 ihren Augen nicht so recht, als sie
nachmittags gewahr wurden, dass auf dem Gelände des
Landschaftsschutzgebietes "Teltowkanalaue" in etwas östlicher
Richtung der ehemaligen Wupperbrücke Bagger aktiv waren.
Diese Aktion wurde zunächst am 22.04.2008 munter fortgesetzt. Das fanden auch wir merkwürdig !
Denn - wenn Bagger in einem Landschaftsschutzgebiet aktiv werden, sollte man grundsätzlich misstrauisch sein !!
Bedingt durch den sandigen Untergrund, die jährliche Mahd, die
volle Besonnung und den Tritt der zahlreichen Erholungssuchenden
konnten sich in den letzten Jahren in diesem Schutzbereich die
vorhandenen Sandtrockenrasenarten weiter ausbreiten. Charakteristische
Arten haben sich in diesem Biotop angesiedelt, wobei als Besonderheit
viele einjährige Arten vertreten sind, was den offenen und
gesunden Charakter des Bodens unterstreicht. Die Biologin v.
Büren-Rieder <www.sandtrockenrasen.de>
bezeichnete den Pflegezustand des Biotops in einer Stellungnahme vom
22.04.2008 sogar als hervorragend. Zahlreiche Wildbienen bevölkern
die Fläche. Dieser Bestand ist seit langem bekannt.
Im
Rahmen der Planfeststellung "Nordspange" wurde in guter Absicht
vorgeschlagen, Möglichkeiten zur Erweiterung des
Sandtrockenrasengebietes zu schaffen (Stadt Teltow Maßnahme E2,
Durchführung der
Planfeststellung 2004, Erörterungstermin 01.03.2005).
Mit der Anlage einer weiteren 1500 m2
großen Fläche sollte der Erholungswert des Ortsteiles Seehof
weiter erhöht werden - aber durch Abbaggern (MAZ vom 29.04.2008) ?
Was war geschehen?
Durch einen zu vermutenden Irrtum wurde der bereits vorhandene Sandtrockenrasen mit Oberboden
abgeschoben und in Haufen auf der übrigen Sandtrockenrasenfläche
abgelagert. Weiterhin wurde auf den sandigen Untergrund humusreicher
sandiger Mutterboden mit größeren Schuttanteilen,
der aus den Abbaggerungen zur Nordspange stammt, aufgetragen. Dieser
Boden ist jedoch zur Entwicklung eines artenarmen sauren
Sandtrockenrasens völlig ungeeignet - so die Expertin - und zerstört diesen
letzten Endes unwiederbringlich. Die Zerstörung selbst erfolgte direkt
durch das Abtragen und die dabei zusätzlich erfolgte
Stickstoffaktivierung. Langfristige Schäden würden sich nun durch den
Stickstoffeintrag des falschen Substrates ergeben, und durch die Beschattung
würde die Ausbreitung des Sandtrockenrasens behindert sowie die
Verbuschung und Keimung ruderaler Arten befördert -
mit einfachen Worten:
Ein Teil des in mehreren Jahren entstandenen natürlichen Biotops
im Landschaftsschutzgebiet "Teltowkanalaue" könnte
erheblich beschädigt bzw. sogar unwiederbringlich vernichtet
worden sein !!
Was könnte man tun, um den Schaden zu begrenzen?
Als Sofortmaßnahmen wurden ein sofortiger Stopp der
Baumaßnahme, die Entfernung des falschen Substrates, die
Wiederhersellung des Rohbodens und ein Aufbringen von
Sandtrockenrasen-Mahd aus einem anderen Bereich empfolen, um den Schaden in Grenzen halten!
Aktueller Stand der Ermittlungen
Soweit die aufregenden Erkenntnisse ! Diese Tatsachen wurden umgehend
an
das Landes-Umweltamt Brandenburg gemeldet. Die Presse, B.I.T., BIWiS
und weitere Teltower Umwelt-Aktivisten wurden mobilisiert.
Entsprechende Informationen gingen an die Stadtverwaltung, die
Polizei und die Untere Naturschutzbehörde. Die B.I.T. und weitere
Abgeordnete thematisierten den scheinbaren Frevel auf der am 23.04.2008 anberaumten
45. SVV und brachten das Bauamt zunächst in Erklärungsnot.
Dort reagierte man ausnahmsweise sehr schnell - die
Verbesserungsversuche wurden zunächst abgebrochen bzw. die Empfehlungen der
Fach-Biologin wurden weitgehend befolgt - ob der Schaden geringer als der beabsichtigte Nutzen ist, blieb zunächst offen.
Von Seiten aller
Verantwortlichen, vor allem vom Teltower Bauamt und von der
beauftragten Bauleitung wurde versichert, dass alles rechtens
abgelaufen sei
und das neue Areal auf jeden Fall angelegt werden wird. Alle
Voraussetzungen seien korrekt erfüllt worden, wie es im
Maßnahmenkatalog E2 vorgesehen war. Die Argumente der Fachfrau
wurden in einem Schreiben vom 13.05.2008 weitgehend in Abrede gestellt.
Eine Begehung mit dem Teltower Bauamt und dem Landratsamt am 28.04.2008
hätte keine Verstöße gegen das Naturschutzrecht belegen
können. Mit dem Landes-Umweltamt war abgestimmt, dass die
durchgeführten Maßnahmen nicht im Widerspruch zu den
Entwicklungszielen stünden. Weiterhin wurde nachgewiesen, dass die
einmalige Stickstoffgabe nicht zur Zerstörung des vorhandene
Sandrockenrasens führen würde. Schließlich drohte die
Bauleitung, die die Arbeiten der bauausführenden Firma angeleitet
hat, den Behinderern der Bauarbeiten Sanktionen an und wies mit einem
Fachgutachten die Richtigkeit der Maßnahmen nach - lehnt
dementsprechend ein schuldhaftes Verhalten ab.
Fragt sich vorläufig abschließend nur:
1) Warum gab es im Voraus, wie so oft in unserer Kommune, keine
Information, die den Bürgern, die nun einmal sehr aufmerksam
beobachten, was mit unserer wohl zu behütenden Natur geschieht,
klar gemacht hätte, was dort geschehen soll ?
2) Weshalb gab es erst nachdem die etwas überhitzte Pressereaktion kam, immer noch kein klärendes Wort ?
Denn auf der einen Seite
bemüht man sich an vielen Stellen um die Aufwertung der
Teltowkanal-Aue als Erholungsgebiet, auf der anderen Seite wird das
gute Vorhaben möglicherweise durch Gedankenlosigkeit in kurzer
Zeit zunichte gemacht !
Am Ende bezahlen die Bürgerinnen und Bürger die
Zeche, während den Verursachern in der Regel ja nichts
passiert ! Um solche unnötigen Aufregungen zu vermeiden, muss
in Zukunft stärker für Transparenz gesorgt werden !
Fazit:
Aus Sicht der Stadtverwaltung wurde also "Viel Lärm um Nichts" konstatiert - es war alles so geplant und in Ordnung !!
War das wirklich so ?? Denn
merkwürdigerweise wurden die Arbeiten zunächst durch die Baufirma, die an
der Nordspange werkelt, kurzerhand abgebrochen - und wie man
inzwischen auch erfahren konnte, wurden die Arbeiten erneut
ausgeschrieben ! Das ist allerdings schon sehr merkwürdig !
Ging hier vielleicht doch nicht
alles mit rechten Dingen zu, oder schoss die Baufirma etwas zu stark
über das Ziel hinaus ??
Leider ist seit Jahren immer wieder
festzustellen, dass das Teltower Bauamt die elementaren Regeln einer
transparenten Informationspolitik nicht beherrscht, zumindest aber zu
selten nutzt und deshalb immer wieder Anlass zu unnötigen
Reibereien mit der Bevölkerung provoziert. Hierauf muss der
Bauamtsleiter in der Zukunft noch sehr viel mehr auf seine Mitarbeitern
einwirken !
Eines bleibt auf jeden Fall gewiss - und das ist auch gut so: Die Bürger sind wachsam - und beobachten die Natur-Szene konsequent weiter.
Die Stadt sollte sich
glücklich schätzen, dass es solche aufmerksamen
Mitbürger noch gibt, und denen nicht alles gleichgültig ist !
Wir bleiben ebenfalls dran und berichten an dieser Stelle über das weitere Geschehen zu diesem Thema!
Spende der B.I.T. für Nisthilfen im Biotop Sigridshorst/Hagenstraße - Eröffnung des Lehrpfades am 21.09.2008
Die AG „Artenschutz an
Gebäuden – Naturschutz in der Stadt“ der lokalen Agenda ´21 Teltow hat über das gesamte
Stadtgebiet verteilt in jahrelanger ehrenamtlicher Tätigkeit zum jetzigen Zeitpunkt fast 600 Nistkästen bzw. Quartiere
für Vögel, Fledermäuse und Insekten errichtet bzw. deren Errichtung veranlasst.
Angeregt durch die
langjährigen Aktivitäten der AG setzt die
"Bürgerinitiative Teltow e.V. (B.I.T.)" für den Naturschutz
ein Zeichen und spendete einen Erst-Betrag von
200,- € zur Anschaffung von hochwertigen Nistkästen für
Vögel, Fledermäuse und
Insekten. Ausgehend
von den Einnahmen auf den Kirschblütenfesten in den Teltower
Ortsteilen Sigridshorst und Seehof konnte dieser Beitrag
geleistet werden, um das inzwischen durch Ausgleichsmaßnahmen zu
einem gern besuchten Naherholungsgebiet am ehemaligen Grenzstreifen entwickelte
Streuobstgelände unmitttelbar am Grabenwäldchen an der
Sigridshorster Hagenstraße weiter zu entwickeln und aufzuwerten.
Durch diese Initiative soll die Attraktivität dieses
landschaftlichen Kleinods, das sich zu einem interessanten Biotop
entwickelt hat, verbessert und weiterhin durch fortgesetzte
Aktivitäten der Agenda vervollständigt bzw.
erweitert werden. Weitere Spenden durch die B.I.T. sind vorgesehen.
Neben
Nistkästen im Winter 2007/2008 wurden ab Sommer 2008 auch
Erläuterungstafeln aufgestellt (Fotos: H. Noack). So
wird dieses herrliche
Gebiet (Grabenwäldchen und Streuobstwiese), das auch von vielen Spaziergängern und Radlern auf
gekennzeichneten Wegen besucht wird, ökologisch aufgewertet. Rotkehlchen,
Zaunkönig, Meise und Goldammer sind in diesem Gebiet heimisch, und die Randlage
zum Feld ist ein ideales Gebiet für Fledermäuse. Ab und zu hört man auch in den
verwilderten Bereichen die Nachtigall und den Vogel des Jahres 2008, den
Kuckuck, der als einziger Brutschmarotzer in Europa die Artenvielfalt
in der Vogelwelt benötigt.
Mit Stand 21.9.2008 umfasst das Projekt:
3
Informationstafeln, 8 Brutkästen für höhlenbrütende Vögel, 1
Halbhöhenkasten für Vögel, 2 Sommerquartiere für Fledermäuse und 2
Quartiere für nützliche Insekten.
Die Arbeiten werden kontinuierlich fortgesetzt.

Neuer Nistkasten |

Neuer Nistkasten |

Erklärungstafel |

Neuer Nistkasten |

Grabenwäldchen Hagenstraße (rechts) |
Bereits
am Vortag, am 20.09.2008, haben Sigridshorster Bürgerinnen und Bürger
die Holzbrücke über den ehemaligen Meliorationsgraben mit einem
Lasur-Schutzanstrich versehen, damit dieses kleine Bauwerk, das einen
wichtigen Baustein in den Wegebeziehungen Teltows einnimmt, für weitere
vier Jahre geschützt bleibt. Auf
dem nachstehenden Foto legen die Sigridshorster Dr. Detlef Fanter, Rolf
Kasdorf und Dr. Petra Nicksch-Kasdorf aktiv Hand an, um das bereits von
der Stadt angeschliffene Holz mit einem schützenden Farbanstrich zu
versorgen.
Am Sonntag, dem
21.09.2008 um 15:30 Uhr, erfolgte dann an der Wodan-/Ecke Hagenstraße in
Teltow-Sigridshorst die ofizielle Eröffnung des "Naturlehrpfades Hagenstraße". Der
Einladung der veranstaltenden B.I.T. waren der 1. Beigeordnete und
Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Teltow, Herr Thomas Koriath,
der Vorsteher der Stadtverordnetenversamlung Teltow, Herr Rolf-Dieter
Bornschein (SPD),
sowie weitere Repräsentanten der Teltower Parteien CDU, FDP, und Linke
gefolgt. Auch ein Vertreter der Berliner Umwelt-Initiative "Teltower
Platte" war anwesend. Weiterhin waren etliche Einwohner des Ortsteiles
Sigridshorst sowie Mitglieder und Freunde der B.I.T. gekommen, um der
kleinen, aber feinen Feier beizuwohnen.
Nach den
Eröffnungsansprachen des Stellvertretenden Bürgermeisters, des Leiters
der Agenda-Gruppe "Artenschutz an Gebäuden" der Lokalen Agenda Teltow,
Herrn Noack, der den Naturlehrpfad maßgeblich mit seinem Sigridshorster
Mitstreiter Gerd Kobe angelegt hat, und der Vorsitzenden der B.I.T.,
Frau Dr. Carola Fanter, begaben sich die rund 50 Gäste
einschließlich Vertretern der Presse und des örtlichen Fernsehens
auf den Rundkurs des Lehrpfades. Unter der fachmännischen Anleitung des
AG-Leiters konnten sich die Gäste ein Bild von der bisher geleisteten
Arbeit machen, die auf einer Idee der B.I.T. beruht. Hierzu wurden und
werden auch künftig ein größerer Teil der auf den traditionellen Kirschblütenfesten
eingeworbenen finanziellen Erlöse eingesetzt, da die entsprechenden
Ausrüstungsgegenstände wie Tafeln, Nistgelegenheiten und Plakate doch
erhebliche Geldsummen erfordern.
Nach
einer guten dreiviertel Stunde Rundgang konnten die Teilnehmer
schließlich noch an einem exquisiten Kuchenbufett, das Mitglieder und
Freunde der B.I.T. gezaubert hatten, ihre Kaffeedurst löschen und mit
einem Stück Kuchen in der Hand interessante Gespräche führen. Eine
spontane Spendensammlung ergab dabei einen Betrag von rund 46 €.
Der
Wettergott meinte es auch gut, so dass das kleine Fest wieder ein
gelungenes Treffen von naturinteressierten Teltowern und Berlinern
wurde. Von allen Teilnehmern wurde übereinstimmend bestätigt, dass
dieses Treffen wie auch andere Veranstaltungen der B.I.T. sich vor
allem immer wieder durch ihre menschliche Komponente auszeichnen. Gegen
17:30 Uhr wurde die Veranstaltung schließlich erfolgreich beendet.
Im
Folgenden sind einige fotografische Schnappschüsse von der Eröffnung
des Naturlehrpfades Hagenstraße zusammengestellt (Bildvergrößerung
durch Klick auf das Bild).
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Eröffnung durch Stellv. Bürgermeister, Agenda-AG-Leiter und B.I.T.-Vorsitzende | Kleines "Dankeschön" an den Agenda-AG-Leiter | Fachsimpelei mit dem "teltOwkanal" | Der AG-Leiter ohne Erklärungsnot | Die Tafel an der Brücke |
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B.I.T.-Vorsitzende, Stellv. Bürgermeister, AG-Leiter und fleißige Sigridshorster | Aufmerksame Zuhörer beim Fachmann | Das Schild am Grenzweg ist den Fledermäusen gewidmet. | Nach dem Rundgang kommt die Stärkung. | Teilnehmer und Veranstalter sind´s zufrieden! |
NABU, Agenda und B.I.T. bitten die Bürger und anderen Parteien, die Bemühungen um den Naturlehrpfad durch weitere Spenden (erbeten
auf das Konto der Stadt Teltow, Kto-Nr. 3522 02 5430 bei der
Mittelbrandenburgischen Sparkasse, BLZ 160 50 000, Kennnwort
"Artenschutz"), zu unterstützen. Vor einiger
Zeit haben die Ortsgruppe der SPD und der Linken einen Beitrag geleistet.
Die Stadtverwaltung sollte bei künftigen Pflegemaßnahmen am
Graben und auf den Streuobstwiesen Zurückhaltung bewahren und
nicht versuchen, in
diesem Gebiet "allzu gründlich aufzuräumen".
Die unmittelbaren Anlieger haben sich unterdessen bereit erklärt, mit wachem
Blick die Anlage vor Zerstörung zu bewahren und selbst bei der
Pflege mit Hand anzulegen.
Ansprechpartner der AGENDA-AG "Artenschutz an Gebäuden":
Hans-Hermann Noack
Bodestraße 2E
14513 Teltow
Telefon: 03328 - 47 38 35
E-Mail: <Noack-Teltow@arcor.de>
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Die
Bewältigung aller zuvor erläuterten ehrenamtlichen Aufgaben ist nur durch breite
Unterstützung
vieler Helfer möglich, die sich mit ihrer Heimatregion
identifizieren
wollen und können. Wenn Sie
Interesse
haben, können Sie auch die B.I.T. kontaktieren unter <vorstand@bit-ev.de>
.
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